Archive for the ‘Zeitkultur’ Category

Das Motto des Tages

September 21, 2012

… es gibt nur ein Leben. Also lebe.

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Mal was Lustiges zwischendurch…

Juni 18, 2011

… vom Seifenkistenrennen in Kiew.

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Seminar „Work-Life-Balance“ 8. – 10. Juli in Gummersbach

Juni 18, 2011

Das Verständnis von politischem Ehrenamt und dem Familienleben mit den Anforderungen in der Arbeitswelt in Gleichgewicht zu bringen, ist heute wichtiger denn je. Dazu gehören das Wohlfühlen, die Selbstverwirklichung, die Zufriedenheit, der Spaß an der Aufgabe und insgesamt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den verschiedenen Aufgaben und unterschiedlichen Anforderungen zu erzielen. In diesem Seminar erfahrt ihr, wie die eigenen Gewohnheiten, Einstellungen und das Verhalten in eine gewünschte Richtung gelenkt werden können. Mehr unter: http://www.freiheit.org/webcom/fancyuri.php/_c-898/_lkm-69/vname-470/vid-1340/i.html.

Ulrich Schnabel: Muße. Vom Glück des Nichtstuns.

Dezember 22, 2010

Der ZEIT-Journalist Ulrich Schnabel hat mit dem Buch „Muße. Vom Glück des Nichtstuns.“ ein Plädoyer für die täglichen kleinen Auszeiten geschrieben, ohne die – nachgewiesenermaßen – Kreativität und Innovation nicht möglich sind. In unserer Leistungsgesellschaft wird Nichtstun mit Faulenzen gleichgesetzt. Nur wer permanent aktiv ist, erfährt Anerkennung. So setzen sich viele täglich selbst unter Druck. Ulrich Schnabel weist gut verständlich und unterhaltsam auf Wege hin, wie man diesem Druck entgehen kann und sich selbst Inseln der Ruhe schafft. Ein perfektes Weihnachtsgeschenk für Menschen, die den ganzen Tag keinen Moment Muße finden.

Der Verlag über den Inhalt:

Haben Sie heute schon Däumchen gedreht und an die Wand gestarrt? Und dabei an nichts Bestimmtes gedacht? Falls nicht, so holen Sie es bitte bald nach. Für Gewissensbisse gibt es keinerlei Grund. Denn: Muße ist zur bedrohten Ressource geworden. Die Beschleunigungsgesellschaft mit ihrem Arbeitsdruck und dem Zwang zur permanenten Kommunikation lässt uns nicht zur Ruhe kommen. Dabei haben Gehirnforscher und Psychologen längst herausgefunden, wie wichtig Phasen absichtslosen Nichtstuns sind. Sie fördern nicht nur die Regeneration und stärken das Gedächtnis, sondern sind auch die Voraussetzung für Einfallsreichtum und Kreativität. Große Ideen brauchen vor allem eines: Zeit und Muße. Isaac Newton kam der zündende Einfall zu seiner Gravitationstheorie im Garten, als er versonnen einen Apfel betrachtete. Descartes philosophierte am besten im Bett. Doch von solch kreativen Auszeiten können die meisten heute nur träumen. Ulrich Schnabel beschreibt die Ursachen der allgemeinen Zeitnot, zeigt uns, wo wir auch heute noch Inseln der Muße finden können, und bietet eine Fülle von konkreten Anregungen und Tipps für alle, die dem permanenten Drang zur Beschleunigung widerstehen wollen.

Das Buch ist im Karl Blessing Verlag erschienen und kostet 19,95 Euro.

Sommer ade…

November 26, 2010

Bevor der erste Advent ins Haus steht…

… ein Glas Rotwein (kein Glühwein) schnappen und an den Urlaub im Sommer denken. Schön! So schön!

Interview: „Täglicher Stress ist kein Problem“

August 20, 2010

Nicht jeder Stress ist schädlich, sagt der Arbeitspsychologe Tim Hagemann. Was bei Stress im Körper passiert und wie gesunde Arbeit aussieht, erklärt er im Interview: http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-08/stress-bewaeltigen. Zum Beispiel interessant: „Leiden verschiedene Berufsgruppen an unterschiedlichen Formen von Stress? Ein Fabrikarbeiter hat ja schließlich eine andere Belastung als ein Manager.“

Hagemann: Dass Manager den größten Stress haben, ist ein Mythos. Empirisch ist schon lange belegt, dass beispielsweise Fabrikarbeiter stärker belastet sind. Denn Stress wird ja nicht nur durch eine Arbeitsanforderung, sondern auch durch äußere Reize aus der Umgebung verursacht: Lärm, Geruch, künstliches Licht, körperliche Beanspruchung. Hinzu kommt der fehlende Handlungsspielraum. Wer als Arbeiter an einer Maschine steht, kann nicht einfach den Arbeitsplatz verlassen. Noch stärker belastet sind Langzeitarbeitslose. Sie sind existenziell bedroht und empfinden ihre Situation als ausweglos. Führungskräfte hingegen haben zumeist einen recht großen Handlungsspielraum. Sie sind auch gesünder, das zeigt die Statistik. Arbeiter am Band haben statistisch gesehen mehr Herzinfarkte als Manager.

Stress im Studium: Uniland, ausgebrannt

August 6, 2010

Gerade in den ersten Semestern leiden Studenten unter Leistungsdruck. Bei manchen führt das zu totaler Erschöpfung. Interessanter Artikel dazu unter: http://www.zeit.de/2010/32/C-Burnout.

Womit wir im Netz unsere Zeit verbringen

August 5, 2010

 Von wegen „Null Blog“ – soziale Netzwerke sind dabei, die wichtigste Anwendung im Internet zu werden. Sie stillen das menschliche Bedürfnis nach Vernetzung. Interessanter Artikel unter: http://www.zeit.de/digital/internet/2010-08/internet-usage-facebook.

Wenn das Smartphone zur Jobfessel wird

Juli 31, 2010

Interessanter Artikel über ständige Verfügbarkeit auf ZEIT online: http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-07/ankuendigung-zon-talk-arbeitssucht. Denn: Jeder zweite Arbeitnehmer liest im Urlaub seine Mails. Im Interview beschreiben ein Arbeitspsychologe und eine Karriereexpertin, warum das Abschalten so schwer ist.

 ZEIT ONLINE: Welche Rolle spielen moderne Kommunikationsmittel – sind sie Chance für eine bessere Balance, weil Arbeit prinzipiell von überall möglich wird, oder bergen sie eher das Risiko, dass Arbeit rund um die Uhr stattfindet?

Experte: Bestimmt haben die modernen Kommunikationsmittel beide Potenziale. Man muss nicht mehr im Büro sitzen, bloß weil noch eine Nachfrage oder ein Auftrag zu erwarten ist. Da kann man auch abends E-Mails checken oder den Anruf auf dem Handy entgegennehmen. Das Problem ist allerdings, dass Erreichbarkeit süchtig machen kann. Studien zeigen, dass wir bei jeder Nachricht emotional stark reagieren. Man fühlt sich gebraucht, gefragt, unabkömmlich. Durch die modernen Kommunikationsmittel gibt es nun die Möglichkeit, dass wir uns diesen Kick überall holen. Man ist zwar körperlich anwesend, aber geistig eigentlich fast immer beim Job. Arbeitgeber finden das vielleicht von Vorteil, aber gesund ist das nicht. Bisher haben wir gelernt, wie wir die moderne Kommunikationsmittel nutzen können. Jetzt müssten wir noch lernen, selbst aktiv zu entscheiden, wann es gut für uns ist und wann nicht.

Neue Kategorie im Blog der Jungen: „Zeitkultur“

Juni 12, 2010

Hallo Ihr Lieben!

Heute führen wir eine neue Rubrik ein: „Zeitkultur„. Mir liegt dieses Thema besonders am Herzen, weil ich selber immer damit beschäftigt bin die Balance zu finden zwischen Anspannung / Stress / Viel-Zu-Tun-Haben und Entspannung / Abschalten / Kraft tanken. Ich denke, vor allem für Journalisten, egal ob jung oder alt, ist es wichtig sich Ruhephasen zu gönnen, um den Kopf mal wieder frei zu bekommen und auf neue, kreative Ideen zu kommen.

Deshalb hier der erste Link zu einem interessanten Artikel aus der ZEIT: http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-06/burn-out-gesundheitsvorsorge-arbeit. Viel Spaß beim Lesen und nicht vergessen: Der Mensch braucht unverplante Zeit 😉 In diesem Sinne, liebe Grüße und wir sehen uns hoffentlich beim Live-Schaltseminar auf Kloster Banz vom 2. bis 4. Juli (Rubrik Ankündigungen)!

Eure Pauline