Neue Bitkom-Studie

Zwei Stunden pro Tag sind sie durchschnittlich im Netz, die Bundesbürger. 72 Prozent von ihnen nutzen es inzwischen und sehen darin überwiegend Vorteile: 71 Prozent der Nutzer/innen pflegen online Freundschaften, 50 Prozent sprechen von einem Gewinn für ihre berufliche Bildung. Bei der Informationsbeschaffung im Netz sind Webseiten von TV- und Radiosendern sowie von Zeitungen und Zeitschriften besonders beliebt. Das geht aus einer Studie des Internet- und Telekommunikationsbranchenverbandes Bitkom hervor. Die Kehrseite: Als Belastung und Bedrohung empfindet knapp ein Drittel (31 Prozent) der Deutschen die tägliche Flut von Nachrichten und Informationen. Immerhin gab die relative Mehrheit (35 Prozent) an, sich niemals von Informationen überflutet zu fühlen, weitere 30 Prozent.berichten von gelegentlichen Überlastungsgefühlen. Dabei gibt es deutliche Unterschiede in den einzelnen Altersgruppen: je älter, desto eher genervt. Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut Aris mehr als 1.000 Bürger/innen.

Weitere Informationen: http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64026_69267.aspx

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