Journalismus auf dem „dritten Weg“

„Wer die journalistische Zukunft im Netz wirklich heraufbeschwören will, muss bereit sein, den Beruf gleich neu zu erfinden“, meint Journalismus-Professor Stephan Weichert (Macromedia-Hochschule, Hamburg) und fasst in einem Beitrag für die NZZ Positionen und Entwicklungen über den „Journalismus2.0“ zusammen. Weichert sieht die journalistische Perspektive in einem „dritten Weg“: die Trennung von professionellem Journalismus und Medien und die Etablierung journalistischer Arbeit als eigenständige Institution, finanziert über medienunabhängige Geldgeber wie zum Beispiel Stiftungen.

Zum Artikel: http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/journalist_20_1.11927898.html

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