Taiwans neue Wirtschaftsbeziehungen zu China und die Bedeutung für deutsche Unternehmen

Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße sind seit Jahrzehnten enger als auf den ersten Blick ersichtlich. Ein Großteil der Investitionen auf dem chinesischen Festland stammen von taiwanesischen Unternehmen, die schon lange China geschickt als Produktionsstandort nutzen. Allerdings waren die Wirtschaftsbeziehungen auch durch Komplikationen wie die offizielle „Three Links“-Politik Taiwans geprägt. Demnach gab es noch bis vor einigen Jahren keine direkten Verkehrs-, Handels- sowie Post- und Telekommunikationsverbindungen zwischen Taiwan und dem Festland. Das im Jahr 2010 zwischen China und Taiwan unterzeichnete „Economic Cooperation Framework Agreement“ (ECFA) hat ein neues Zeitalter der Wirtschaftsbeziehungen eingeläutet. Welche Veränderungen werden erwartet? Welche Chancen und Risiken bestehen für Taiwan und die Region? Welche Bedeutung hat das ECFA auch für deutsche Unternehmen? Im Rahmen des Vortrags werden diese und weitere Fragen erörtert.

Referent: Prof. Dr. Christian Schmidkonz
Begrüßung und Einführung: Karl C. Y. Cheng, Generaldirektor der Taipeh Vertretung, Büro München
Moderation: Caroline von Eichhorn, Vorsitzende Nachwuchsjournalisten in Bayern e.V.

Wann: Donnerstag, 19. Mai 2011, 19:00 Uhr
Wo: Presseclub München, Marienplatz 22

Die Presseabteilung der Taipeh Vertretung Büro München lädt im Anschluss zu einem Imbiss ein. Information und Anmeldung: Tel.: 089/ 271 19 58 , carolinevoneichhorn@njb-online.de

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