Rechtsextremismus in Bayern – Strukturen, Strategien, Gegenwehr

Donnerstag, 14. April 2011, 19.30 Uhr
BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung
Prielmayerstr. 3, 4. Stock (Elisenhof)

Auf dem Podium sind neben Annette Ramelsberger (Süddeutsche Zeitung) auch Natascha Kohnen (SPD-Landtagsabgeordnete) und Miriam Heigl (LH München, Fachstelle gegen Rechtsextremismus).

In Oberbayern gibt es rund 350 Mitglieder rechtsextremistischer Parteien und mehr als 150 Neonazis, von denen etwa 20 keiner festen Kameradschaftsstruktur zuzuordnen sind, sowie etwa 100 rechtsextremistische Skinheads. Bei der Stadtratswahl am 2. März 2008 in München erreichte die „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ (BIA-München) 1,4 % der Wählerstimmen. Karl Richter, Vorsitzender BIA und des NPD-KV München, wurde mit diesem Ergebnis in den Münchner Stadtrat gewählt. Seit April 2009 ist er auch stellvertretender Bundesvorsitzender der NPD.

Rechtsextremismus strebt nach politischer Macht, um seine Ziele durchzusetzen. Wie sehen die Strukturen in Bayern aus? Welche Strategien verfolgen die einzelnen Gruppierungen? Wie gehen die Medien damit um? Mit den Podiumsgästen, die aus ihren Arbeitsbereichen berichten, wird man über Gegenmaßnahmen und -strategien diskutieren.

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