Archive for April 2010

Süddeutscher Journalistentag am 15. Mai

April 30, 2010

Nur noch 14 Tage bis zum Süddeutschen Journalistentag des DJV am 15. Mai im ZDF-Kongresszentrum in Mainz (www.sueddeutscher-journalistentag.de) – wie immer mit spannenden Themen.

Wie ist es um den Wert der Nachrichten bestellt? Diese Frage stellen sich im Forum NACHRICHTEN Ines Pohl, Chefredakteurin taz, Wolfgang Büchner, Chefredakteur dpa, Elmar Theveßen, Stellvertretender Chefredakteur ZDF, und Prof. Wolfgang Kenntemich, Chefredakteur Fernsehen MDR.

Im Forum CROSSMEDIA steht dagegen der Journalist als „Eierlegende Wollmichsau“ im Zentrum des Interesses. Was Journalisten heute leisten müssen – und überhaupt noch leisten können, diskutieren Amir Kassei, CCO DDB, Björn Eichstädt, Storymaker GmbH, Richard Gutjahr, BR, Dr. Peter Zschunke, designierter Chefkorrespondent der Netzweltredaktion dpa, Ibrahim Evsan, Evsan Media, Katrin Steinert, Rhein-Zeitung, und Björn Sievers, FOCUS Online.
Im Forum ONLINE geht es dagegen um neue Technologien wie das iPad oder den eReader. Werden diese Geräte die Medienwelt erobern oder handelt es sich nur um einen kurzlebigen Hype? Darüber sprechen Frank Syré, BILD.de, Gregor E. Dorsch, Syntops, Thorsten Köster, LTK Media, und Richard Gutjahr, BR.

Steckt der Journalismus in einer Glaubwürdigkeitskrise? Dieser Frage gehen Prof. Dr. Wolfgang Donsbach, Autor des Buches „Entzauberung eines Berufs“, Prof. Dr. Volker Lilienthal, Universität Hamburg, und Prof. Dr. Jürgen Falter im Forum ETHIK nach.

Abgerundet wird das Angebot durch praxisnahe Workshops: Wolfgang Kiesel liefert wichtige Informationen und Tipps zur Selbstständigkeit im Workshop Existenzgründung. Im Flip Video-Workshop wird aufgezeigt, wie man mit handlichen Pocket-Camcordern Videos erstellt. Dazu hat Cisco Beispiele für den redaktionellen Einsatz der Cams im Gepäck. Anschließend sind Sie dran: Leihen Sie sich eine Flip aus – und veröffentlichen Ihre Reportage direkt auf dem YouTube- Channel zum Journalistentag!

Last but not least wird das Online-Recherchetool Newstin vorgestellt, das unter anderem von CNN nach Wahlen zur Analyse der Medienresonanz eingesetzt wird. Die Teilnahme am Süddeutschen Journalistentag ist kostenlos – bitte anmelden bis zum 10. Mai 2010 unter www.sueddeutscher-journalistentag.de an.

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ANMELDEN: Pfingstakademie Jugendbeteiligung

April 30, 2010

Das Thema der diesjährigen Pfingstakademie Jugendbeteiligung im wannseeFORUM lautet 2010 „Partizipation in der iGeneration“. Auf dem Programm steht: Erfahrungen austauschen, sich weiterbilden, Anregungen für neue Projekte holen und mit Experten aus Politik und Praxis diskutieren. Eingeladen sind 100 engagierte junge Menschen aus ganz Deutschland, vom 21. bis 25. Mai nach Berlin zu kommen. Weitere Informationen erhältst du unter http://www.pfingstakademie.de.

Jugendmediencamp: Auf Restplätze bewerben

April 30, 2010

Zusammen mit anderen Jugendlichen kannst du in Kratzeburg vom 21. bis 25. Mai an einem von 16 interessanten Workshops des Jugendmediencamps wie zum Beispiel Foto, Kurzfilm oder Hörspiel teilnehmen, am Lagerfeuer sitzen, im See baden, dich an Diskussionsrunden beteiligen und Live-Musik genießen. Veranstalterin ist dieses Jahr die Junge Presse Berlin. Weitere Infos und die Anmeldung findest du unter http://www.jugendmediencamp.de.

Jetzt zum Jugendpressefrühling anmelden

April 30, 2010

Du willst nicht konsumieren, sondern produzieren? Zeitung, Magazin, Blog, Foto, Film, TV oder Radio – das alles kannst du beim elften Jugendpressefrühling vom 21. bis 24. Mai in Barmstedt (Schleswig-Holstein) selbst herstellen! Interviewpartner (u.a. One fine day) kommen vorbei. Die Kosten betragen für Mitglieder 10, für alle anderen 15 Euro. Weitere Informationen findest du unter http://www.jugendpressefruehling.de/

Einladung zur Veranstaltung: „Taiwan zwei Jahre nach dem Regierungswechsel“

April 29, 2010

Referent: Prof. Dr. Gottfried-Karl Kindermann, Prof. em. für Internationale Politik, Universität München 2. Vorsitzender Gesellschaft für Außenpolitik

Moderation: Caroline von Eichhorn, Vorsitzende Nachwuchsjournalisten in Bayern e.V.
Ort: Presseclub München, Marienplatz 22, 80331
Zeit: Donnerstag, 20. Mai 2020 um 19 Uhr

Nach dem Vortrag gibt es die Gelegenheit Fragen zu stellen. Die Presseabteilung der Taipeh Vertretung Büro München reicht im Anschluß einen Imbiß.

Anmeldung netzwerk-recherche-Jahreskonferenz 9. / 10. Juni in Hamburg ab sofort möglich

April 28, 2010

Einleitende Worte von Kollegen Thomas Leif, Kuno Haberbusch und Hans Leyendecker:

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Experten haben Konjunktur in den Medien: Sie empfehlen die Impfung gegen Schweinegrippe und bewerten die Blutwerte von Dopingsündern; sie sollen positive Wachstumsprognosen geben, wirkungslose „Wachstumsbeschleuniger“ aber möglichst  nicht kritisieren. Sie können je nach Thema und Format gemietet werden oder werben unbemerkt in eigener Sache. Gekaufte Institute, die gefällige Expertisen für die stillen Auftraggeber im Hintergrund produzieren. Journalisten nehmen all das brav auf – Herr Professor wird’s schon wissen. Kein Zweifel: Experten für Alles und Nichts sind heute Instrumente im Journalismus, die der Inkompetenz begegnen und dabei Zweifel der Medien mindern – und der Bequemlichkeit der Medienmacher dienen sollen.

„Experten sind in der heutigen Welt der größte Schatz, den ein Land besitzen kann“, hatte bereits Heinz Maier-Leibnitz, der frühere Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, seinerzeit festgestellt. Sei es in Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft: Die Welt ist seitdem noch komplexer, der Experte als Wegweiser durch einen hochspezialisierten Wissens-Dschungel noch wichtiger geworden. Wenn gehetzte oder bequeme Journalisten nicht mehr durchblicken, dem Zweifel nicht mehr auf den Grund gehen, soll doch wenigstens der Experte so tun, als ob die „bestellte Wahrheit“ stimmen könnte. Zitieren statt recherchieren – heißt die Zauberformel des heute dominierenden Sparjournalismus.

In der besten aller Welten aber haben Journalisten und Experten sogar ähnliche Funktionen: Beide sollen nach Wahrheit suchen, die Wirklichkeit mit allen Widersprüchen und Interessen so unabhängig und genau beschreiben wie nur möglich. Doch statt einer sinnvollen Symbiose beider Berufswelten kommt es oft zu Abhängigkeiten und einem fatalen Wechselspiel: Der Experte platziert vor allem Werbebotschaften für sein Themenfeld in den Medien oder lässt sich gleich ganz als Mietmaul einer Lobbygruppe engagieren; das eigene Institut muss schließlich irgendwie finanziert werden. „Wahrheit“ und „Unabhängigkeit“ von Experten sind – im Schatten des Drittmitteldrucks und unterfinanzierter Hochschulen – ein rares Gut. Auch den Journalisten interessiert – in Zeiten des Spar- und Quotendrucks – die Wahrheit oft weniger als die publikumsträchtige Story; der passende Experte für die gewünschte Dramaturgie („Wir brauchen da noch einen Fachmann…“) wird sich schon finden. Hat es ein Experte dann mal in die erste Medienliga der „Angefragten“ geschafft, beginnt das Expertenrecycling auf allen Kanälen: Und täglich grüßt der gleiche Spezialist – Kompetenz wird von Medientauglichkeit aufgefressen. Was jemand sagt und wie es begründet ist, wird zweitrangig, wenn die „Experten“ knapp, prägnant und meinungsmoderat funktionieren.

Wie aber findet man als Journalist den richtigen Experten? Wie verhindern Journalisten, dass sie einem cleveren Fachidioten auf den Leim gehen? Wie enttarnt man „Mietmäuler“ und selbsternannte Medien-Spezialisten? Und wie sollten Journalisten mit widersprüchlichen Expertenurteilen, die sie selbst überprüft haben, umgehen? – Das Verhältnis von Journalisten und Experten ist ein Schwerpunktthema auf der Jahrestagung des netzwerk recherche.

Aber auch in anderen der rund 100 Debatten, Vorträge und Workshops lassen wir uns kein X für ein U vormachen. Kompetente Referentinnen und Referenten präsentieren frisches Wissen aus erster Hand, vermitteln Handwerk und streiten über die Krise des Journalismus. Machen Sie mit bei der „Konferenz von Journalisten für Journalisten“. Mischen Sie sich ein. Bringen Sie Ihre Fragen, Zweifel und Ermutigungen mit nach Hamburg zur Jahreskonferenz von netzwerk recherche.

Anmeldeformular und weitere Infos unter: http://jahreskonferenz.netzwerkrecherche.de/

Zwölf Windgiganten am Netz

April 28, 2010

alpha ventus Pressebild

Rund 45 Kilometer vor Borkum drehen sich seit Ende vergangenen Jahres die neuen Offshore-Windräder im Windpark Alpha Ventus. Am Dienstag hat ihn Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) offiziell in Betrieb genommen. Der Windpark ist ein Gemeinschaftsprojekt der Energiekonzerne E.on, Vattenfall und EWE. Mit ihm lassen sich maximal rund 50.000 Haushalte versorgen. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie hat mittlerweile in der Nordsee 22 Windparks und in der Ostsee drei genehmigt. Zum Schutz des Nationalparks Wattenmeer liegen sie so weit draußen wie nirgendwo sonst in Europa. (Quelle: zeit.de)

alpha ventus Pressebild

Alles nur Panikmache? Die Berichterstattung zur WM in Südafrika Thema im Münchner Presseclub

April 27, 2010

Weder Zeitungen, Internet, Radio noch Fernsehsender kommen um das Thema herum: Südafrika. Am 11. Juni, also in gut einem Monat, startet dort die Fußball-Weltmeisterschaft und die Aufregung ist groß, seit Monaten schon. Aber wird überhaupt ausgewogen genug über das afrikanische Vorzeigeland berichtet? Oder ist die Berichterstattung etwa zu einseitig negativ? Über dieses Thema diskutierten am 26. April im Münchner Presseclub Südafrikas Konsul Riedwaan Ahmed, der Vizekonsul Martin Ngundze und der ARD-Korrespondent für Südafrika, Richard Klug. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Vorsitzenden der Fachgruppe Rundfunk, Hilde Stadler.

 Quelle: pixelio.de, Joujou

„Die Weltmeisterschaft ist die perfekte Gelegenheit, der Welt zu zeigen welche Fortschritte Südafrika seit dem Ende der Apartheid gemacht hat“, sagt der südafrikanische Konsul Riedwaan Ahmed. Die Zahlen geben ihm Recht: Nach den Olympischen Spielen ist die WM das zweitgrößte Sportereignis der Welt, mehr als 30 Milliarden Menschen werden die Spiele in mehr als 200 Ländern mitverfolgen. Riedwaan Ahmed verweist darauf, dass Südafrika schon einige große Events veranstaltet habe und deshalb durchaus in der Lage sei so eine WM auszurichten. „Wir haben jedes Jahr 14 Millionen Besucher, neun Millionen aus dem Ausland und fünf Millionen aus Afrika. Wir waren überrascht zu hören, dass man uns die WM einfach nicht zutraut.“ Vor allem die deutschen und britischen Medien hätten anfangs sehr kritisch berichtet, erklärt Ahmed. Ein entsprechendes Monitoring habe gezeigt, dass die deutsche Berichterstattung über Südafrika noch vor einem Jahr zu 90 Prozent negativ gewesen sei. Mittlerweile habe sich das Bild aber gewandelt: In diesem Jahr habe es 60 Prozent positive und nur noch 40 Prozent negative Berichterstattung gegeben. Dass Südafrika vor großen Herausforderungen steht, stellte auch Ahmed nicht in Frage, „aber man muss beide Seiten zeigen, nicht immer nur das Negative“. Das bestätigt Richard Klug, der seit mehr als vier Jahren für die ARD aus Südafrika berichtet. Aber: Die Medien in Südafrika hätten selber den Anfang gemacht. „Als die Entscheidung im Mai 2004 gefallen ist, hat ein Selbstzerfleischungsprozess im eigenen Land begonnen. Im Mittelpunkt stand die Frage: Können wir es überhaupt schaffen, das zu stemmen?“ Klug entgegnet: „Ja, warum denn nicht?“ Aus seiner Sicht dürfe man die Schwierigkeiten nicht verschweigen – dürfe aber auch nicht ständig darauf herumhacken. Probleme habe das Land vor allem mit den Transportwegen, denn es gebe kein nennenswertes Zugnetz wie bei uns. Und natürlich spiele auch die hohe Kriminalität eine große Rolle – „aber mir ist kein einziger Fall bekannt, bei dem ein Tourist angegriffen wurde“. Die Kriminalität sei auf die Elendsviertel, die „Townships“ konzentriert. Und die Opfer seien fast immer die Bewohner der Townships. Dennoch rät Klug jedem dort einmal hinzugehen, denn dort erlebe man das pralle Leben: „Man darf nur nicht allein und nicht nachts unterwegs sein.“

Ein weiterer Kritikpunkt: Werden die Stadien rechtzeitig fertig? Richard Klug hat sich in den vergangenen Monaten oft über diese Frage geärgert. Denn seiner Ansicht nach war die Fertigstellung der fünf neuen Stadien und der Umbau von fünf weiteren Stadien nie ernsthaft gefährdet. „Wenn deutsche Journalisten über Afrika schreiben, trauen sie den Afrikanern vieles nicht zu.“ Sollten sie aber, denn es gebe viel mehr als die oft strapazierten vier Ks: Kriege, Krisen, Katastrophen und Krankheiten. „Ich kann den Afrika-Pessimismus jedenfalls nicht verstehen“, so Klug. Den Grund für diesen Pessimismus sieht Vizekonsul Ngundze darin, dass Südafrika zwar nur zehn Flugstunden entfernt liegt, die meisten aber noch nicht da gewesen seien und man sich so nicht sein eigenes Bild habe machen könne.

Defizite sieht ARD-Korrespondent Richard Klug jedoch nicht nur bei der deutschen Berichterstattung über Südafrika, sondern auch bei der südafrikanischen Regierungspartei: „Auf Kritik regiert man leider immer sehr sensibel, von Offenheit gegenüber den Medien keine Spur.“ Anhand von einigen Beispielen macht Klug deutlich wie schwierig es ist eine Drehgenehmigung zu bekommen – mitunter kann es sogar mehrere Monate dauern. Zwar herrsche in Südafrika Pressefreiheit, aber der Umgang mit den Medien sei von permanentem Misstrauen durchzogen. „Ein Auskunftsrecht bei öffentlichen Einrichtungen gibt es auch in Südafrika,“ erklärt Konsul Ahmed, „aber es liegt im Ermessen der Behörden wie lange es dauert bis eine Anfrage bearbeitet wird.“

Der oft als schleppend kritisierte Ticketverkauf ist ein weiterer Punkt. Konsul Ahmed und auch Richard Klug geben Entwarnung: „Es gibt insgesamt drei Millionen Tickets, inzwischen sind mehr als 2,3 Millionen Tickets verkauft.“ Und der Korrespondent glaubt, dass in den nächsten Wochen die restlichen Tickets auf jeden Fall noch verkauft werden würden. Wie sich das Bild durch die Fußball-Weltmeisterschaft verändern werde, mochte Klug zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht so recht prognostizieren. „Ich bin mir sicher, die Stimmung wird ausgelassen sein. Und wenn alles friedlich ablaufen wird –  was ich glaube und hoffe – wird das eine ganz tolle WM.“ Ob auch ein positiver Imagewandel stattfinden werde – wie bei der WM 2006 in Deutschland – könne man jetzt noch nicht absehen. Klar ist aber aus seiner Sicht, und auch aus der Sicht des Konsuls: „Für Südafrika wird sich die WM auf jeden Fall auszahlen, schließlich wurde das Transportnetz ausgebaut, neue Hotels gebaut und auch die Stadien werden nach der WM in Gebrauch bleiben.“ Das Investitionsvolumen wird auf rund 40 Milliarden Euro geschätzt – für Maßnahmen, die unmittelbar mit der WM zusammenhängen, sind rund drei Milliarden Euro vorgesehen. Dazu zählt vor allem die Neuerrichtung der Stadien, zum Beispiel dem „Soccer-City-Stadion“ in Johannesburg mit einer Kapazität von knapp 95.000 Plätzen. „Fußball ist der wichtigste Sport in Südafrika“, sagt Konsul Riedwaan Ahmed, „wir haben bisher in Rugby-Stadien gespielt und jetzt haben wir eigene Fußballarenen. Ich bin mir sicher, sie werden auch nach der WM regen Zuspruch finden.“ Dass Rugby bisher als der Sport der Weißen galt und Fußball als der der Schwarzen, ist sich Ahmed bewusst – „aber durch die Weltmeisterschaft haben wir die Gelegenheit Schwarz und Weiß endgültig zu vereinen.“

Interessanter ZEIT-Artikel zu Jeff Jarvis: „Zu viel Offenheit ist ein schlechtes Geschäft“

April 23, 2010

„Jeff Jarvis findet, die Deutschen haben ein bigottes Verhältnis zu solchen Blicken. Einerseits würden sie hemmungslos nackt miteinander in die Sauna gehen – in den USA ein absolutes Tabu. Andererseits aber wollten sie Google verbieten, ihre Straßen zu fotografieren. Was sie wiederum Journalisten sehr wohl gestatteten, und zwar mit der Begründung, das liege schließlich „im öffentlichen Interesse“. Jarvis hat wahrscheinlich kein Problem damit, anderen seinen Müll zu zeigen.“, schreibt ein Kollege in der ZEIT. Den ganzen Artikel findet man unter: http://www.zeit.de/digital/internet/2010-04/privacy-jarvis?page=1.

TOL Photo Competition hat Gewinner ausgewählt

April 22, 2010

FIRST PRIZE: Giorgos Doganis wins the first prize of €200 for his picture „Kids in the city of Bobrusk.“ The photo was also the winning entry in the cityscapes and landscapes category.

Nazik Armenakyan from Armenia won the everyday life category for her picture of an old woman on a bench enjoying a cigarette.

Ben Aris won the industry and economy category with his picture of an open-cast diamond mine in Yakutiya, Russia.


The politics and democracy category was won by Valter Ziantoni for „Alone in History“, which shows a man standing behind a line of paramilitary soldiers in Belgrade protesting against the lack of payment for their service in Kosovo.

Mehr Informationen unter: http://www.tol.org/client/article/20959-tol-photo-competition.html.