Trend zum „Hyper-Lokalen“

Ein amerikanischer Trend scheint langsam zu uns herüberzuschwappen. Das „Hyper-Lokale“ greift um sich (siehe: http://www.everyblock.com). Das Institut für Praktische Journalismusforschung in Leipzig (IPJ) hat sich damit im Rahmen des Forschungsprojektes „Crossmediale Mediennutzung“ beschäftigt.

Quelle: Günter Havlena, pixelio.de

Für die Untersuchung wurden 1.286 Leser befragt. So kam unter anderem heraus, dass den Lesern eine ausführliche Berichterstattung aus den Stadtteilen wichtig sei. Bei der Regionalberichterstattung attestieren die Leser ihrer Zeitung auch besonders viel Kompetenz. Für überregionale Themen nutzen die meisten hingegen vor allem Rundfunknachrichten und große Nachrichtenportale wie Spiegel Online oder Bild.de.

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