Archive for Februar 2010

Trend zum „Hyper-Lokalen“

Februar 28, 2010

Ein amerikanischer Trend scheint langsam zu uns herüberzuschwappen. Das „Hyper-Lokale“ greift um sich (siehe: http://www.everyblock.com). Das Institut für Praktische Journalismusforschung in Leipzig (IPJ) hat sich damit im Rahmen des Forschungsprojektes „Crossmediale Mediennutzung“ beschäftigt.

Quelle: Günter Havlena, pixelio.de

Für die Untersuchung wurden 1.286 Leser befragt. So kam unter anderem heraus, dass den Lesern eine ausführliche Berichterstattung aus den Stadtteilen wichtig sei. Bei der Regionalberichterstattung attestieren die Leser ihrer Zeitung auch besonders viel Kompetenz. Für überregionale Themen nutzen die meisten hingegen vor allem Rundfunknachrichten und große Nachrichtenportale wie Spiegel Online oder Bild.de.

Leuchtturm-Preis für Reporterpool von NDR Info

Februar 28, 2010

Die Journalistenvereinigung netzwerk recherche e.V. hat den den Reporterpool von NDR Info mit dem „Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen“ ausgezeichnet. Bei der Verleihung des Preises in Berlin würdigte Laudator Georg Mascolo, Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel und Gründungsmitglied von netzwerk recherche, die herausragenden und kontinuierlichen Rechercheleistungen des Reporter-Teams: „Als Hörer des Programms war ich häufig gefesselt von diesen Geschichten. Als Chefredakteur habe ich mehr als einmal gedacht: Warum haben wir das eigentlich nicht?“

Die Ehrung gehe an den Norddeutschen Rundfunk, der Mut und Weitblick besessen habe, etwas Ungewöhnliches zu wagen: „Journalisten einfach machen zu lassen, ohne sie per Organigramm und Stellenausschreibung in ein von Redaktionsmanagern erdachtes Format zu pressen. Herausgekommen sind übrigens mehr – vor allem aber: bessere Beiträge. Wenn es doch nur immer so vernünftig im öffentlich-rechtlichen System zugehen würde.“

Gleichzeitig ermahnte Mascolo den Berufsstand: Der Erfolg der Preisträger erinnere die Journalisten an ihre ureigenste Aufgabe: „Der Journalist muss neugierig, er muss gründlich und ehrgeizig sein. Er darf die wahre Aufgabe seines Berufes nicht vernachlässigen – und das ist, den Dingen auf den Grund zu gehen. Wir bekommen unser Geld für unsere Neugierde.“

Nicht immer sei Zeitnot der Grund für mangelnde Recherche – oft sei es auch nur Bequemlichkeit, so Mascolo. „Die Suche nach Unbekanntem, die Aufklärung eines Sachverhaltes, die nötige Distanz und Skepsis braucht es immer. Ich nenne das Recherche. Ohne diese Leidenschaft, den Wunsch Nachrichten zu machen anstatt ihnen hinterherzulaufen, geht es nicht. Nur wer sich für den mühsamen Weg entscheidet, wird dafür auch belohnt. Er wird zum Anlaufpunkt für Informanten, zum Empfänger brisanter Unterlagen.“

Der Vorsitzende von netzwerk recherche, Prof. Dr. Thomas Leif, überreichte dem Team den mit 3000 Euro dotierten Preis. Die 14 Mitglieder des Reporterpools waren geschlossen zur Preisverleihung gekommen, an ihrer Seite Claudia Spiewak, Chefredakteurin des NDR-Hörfunks, und Jens Peter Marquardt, Leiter der Programmgruppe Politik und Aktuelles.

Pool-Mitglied Ilka Steinhausen bedankte sich im Namen des Teams: „In Zeiten, in denen überall gespart wird, ist es nicht selbstverständlich, dass ein Reporter-Team Zeit und kreativen Raum für intensive Recherche bekommt – deswegen freuen wir uns sehr über den Preis. Dass sich der NDR das leistet ist gut für die Qualität im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und den Journalismus insgesamt.“

Dem Reporterpool gehören sieben festangestellte Redakteurinnen und Redakteure an – Arne Meyer, Joachim Hagen, Stefan Schölermann, Carsten Vick, Ilka Steinhausen, Jürgen Webermann und Christoph Heinzle – sowie mehrere fest-freie Mitarbeiter – derzeit Sofie Donges, Benjamin Großkopff, Peter Hornung, Jan-Peter Reschke, Jörg Pfuhl, Nicolai Kwasniewski und Kersten Mügge.

Der „Leuchtturm“ von netzwerk recherche wird in diesem Jahr zum achten Mal vergeben. In den vergangenen Jahren wurden Peter Merseburger (2008), Andrea Röpke, Anton Maegerle und Thomas Kuban (2007), Hans-Joachim Seppelt (2006), Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann sowie Stefan Niggemeier und Christoph Schultheis (2005), Volker Lilienthal (2004), Jürgen Dahlkamp (2003) und Christoph Lütgert (2002) ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung würdigt der Verein einmal jährlich außergewöhnliche Recherche-Leistungen, die Themen und Konflikte beleuchten, die in der Öffentlichkeit bislang nicht oder nicht ausreichend wahrgenommen wurden.

Quelle: http://www.netzwerkrecherche.de

Radio-Tipp: „Qualität im Sinkflug“

Februar 28, 2010

“Wie kann der Journalismus in Zukunft noch bezahlt werden?“ – dieser Frage geht Brigitte Baetz in einem Beitrag im Deutschlandfunk nach. Darin enthalten sind Ausschnitte der Rede von nr-Vorstandsmitglied Stephan Weichert beim Mainzer Medien-Disput.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1110094/

Preis für engagierte Berichterstattung über Schwule und Lesben (Deadline: 30. April)

Februar 28, 2010

Der Bund Lesbischer und Schwuler Journalistinnen (BLSJ) schreibt den mit 500 Euro dotierten Felix-Rexhausen-Preis für besonders publizistisches Engagement über Lesben und Schwule aus. Eingereicht werden können veröffentlichte journalistische Beiträge aus dem Zeitraum 18.  Mai 2009 und 30. April 2010. Einsendeschluss ist der 30. April 2010. Mehr Infos unter: http://www.felix-rexhausen-preis.de

Global Investigative Journalism Conference: 22.-25. April 2010 in Genf

Februar 27, 2010

Das vorläufige Programm der „Global Investigative Journalism Conference“ ist jetzt online. Es umfasst 72 Panels und gegen 120 Referenten. In den nächsten Wochen werden noch zusätzliche Workshops und Referenten hinzukommen – auch in den Bereichen Computer Assisted Reporting (CAR).

Wer sich bis zum 28. Februar anmeldet, profitiert vom Rabatt für Frühbucher.

Nach Kopenhagen (2001 und 2003), Amsterdam (2005), Toronto (2007) und Lillehammer (2008) wird das Treffen erstmals in der Schweiz ausgerichtet und ist für Journalistinnen und Journalisten eine einmalige Gelegenheit, praktisch vor der Haustüre Toprechercheure aus aller Welt zu treffen.

Global Investigative Journalism Conference : http://www.gijc2010.ch/ .

Stammtisch der Nachwuchsjournalisten Bayerns am Mittwoch, 10. März 2010, ab 20 Uhr

Februar 27, 2010

Hey, was machst du eigentlich gerade? Und wer bist du? Journalisten sind neugierige Menschen. Ihre Neugierde können sie beim Stammtisch der Nachwuchsjournalisten befriedigen. Dort treffen sich nette Leute, von denen man vielleicht den einen oder anderen Tipp bekommen kann. Doch vor allem geht es ums Ratschen: Über Journalismus, den bösen Chefredakteur, den doofen Praktikanten oder einfach nur über den super gut aussehenden Typen am Nachbartisch. Auch Journalisten reden über Alltägliches…

Nächster Stammtisch ist am Mittwoch, 10. März 2010, ab 20 Uhr im Fraunhofer, Fraunhoferstraße 9 in München (U-Bahn U1/2 Fraunhoferstraße).
Wenn möglich, bitte kurz per E-Mail an Florian.Christner@njb-online.de Bescheid sagen, wer kommt. ACHTUNG: Bitte Handy-Nummer von Florian Christner aufschreiben, falls der Ort kurzfristig verlegt wird oder jemand nachkommen will: 0179 7891443.

Lust auf Messeberichterstattung? Dann nichts wie hin auf die CeBIT nach Hannover (2.-6.03.)!

Februar 27, 2010
Der future parc auf der CeBIT in Hannover (www.cebit.de/futureparc_d) ist die Keimzelle der Innovation der internationalen Industrie im Bereich Informations- und Telekommunikationstechnologie (ITK). Namhafte Universitäten und Forschungsinstitute aus 12 Ländern präsentieren sich in der Halle 9. Der future parc ist nicht nur Präsentationsfläche für Innovationen, sondern bietet über den future talk auch ein Forum zur Wissensvermittlung und zum Austausch von Knowhow auf internationalem Spitzenniveau.

Zusammen mit dem Deutschen Journalistenverband DJV ist die Idee entstanden, jungen Journalisten die Möglichkeit zu geben, im Rahmen der CeBIT sich journalistisch mit den Inhalten des future parc auseinanderzusetzen. Unter Sicherstellung der journalistischen Unabhängigkeit greifen die Journalisten die Inhalte der einzelnen Präsentationen auf. Die Auswahl der Stilmittel bestimmen die Journalisten selbst. Die Deutsche Messe AG stellt im Rahmen ihrer Internetseiten einen eigens für diesen Zweck geschaffenen Bereich für die Beiträge in Wort, Bild und Ton zur Verfügung.

Als Voraussetzung sollten die teilnehmenden Personen journalistische Grundkenntnisse mitbringen, die es ihnen ermöglichen, unter Nutzung aller Stilformen über die Inhalte des future parcs zu berichten. Grundkenntnisse im ITK-Bereich sind nicht zwingende Voraussetzung, könnten aber von Vorteil sein.

Die Deutsche Messe AG stellt im Internet eine entsprechende Plattform zur Publikation der Beiträge zur Verfügung und stellt die Unterbringung sowie einen Arbeitsplatz (keine Hardware) mit einer entsprechenden Anbindung ans Internet.

Wer mitmachen will, meldet sich so schnell wie möglich bei anna.schleinzer@njb-online.de

DISKUSSION: WAS HALTET IHR VON VJs?

Februar 23, 2010

Wir laden euch ein zur Blog-Diskussion!

Wo seht ihr Vorteile in puncto Videojournalismus? Wo stößt der VJ an seine Grenzen? Wie wird sich das Eurer Meinung nach in Zukunft weiterentwickeln – bei Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunk?

Wir freuen uns über Wortbeiträge! Eure Fachgruppe Junge

ZANKAPFEL VIDEOJOURNALISMUS: BR will mit VJs Geld sparen und Qualität liefern

Februar 23, 2010

 Was wie die Quadratur des Kreises klingt, will die „Abendschau“ (täglich 17.30 bis 18.45 Uhr im Bayerischen Fernsehen) erreichen. Mitte des Jahres soll ein Pilotprojekt starten und damit täglich im Regionalblock „Schwaben und Altbayern aktuell“ drei VJ-Beiträge gesendet werden. Das Besondere: Die AS will mit diesem Pilotprojekt zeigen, dass man Kosten sparen und gleichzeitig Qualität liefern kann. Am Ende des Jahres sollen die Erfahrungen zusammengefasst und evaluiert werden.

Bislang war das Bayerische Fernsehen eher zurückhaltend wenn es um den Einsatz von so genannten Videojournalisten (VJs) ging. Der Hessische Rundfunk war vor sieben Jahren die erste öffentlich-rechtliche Anstalt, die ihr Programm mit VJBeiträgen bestückte. Mit solchen Beiträgen lassen sich vor allem Kosten sparen, ganz klar. Und der HR musste genau das – der BR steht heute genau vor dem gleichen Problem, nur eben zeitverzögert.

Kostensparen durch den Einsatz von VJs

Wie viel Geld man konkret sparen kann, soll das Pilotprojekt klären, so Matthias Keller- May. Der Leiter der Redaktion „Landesberichte“ ist der „VJ-Beauftragte“ des Bayerischen Fernsehens. Er sieht in VJs aber nicht nur ein Sparmodell sondern glaubt mit ihnen auch eine neue Erzählqualität erreichen zu können: „Videojournalisten kommen Protagonisten sehr viel näher, weil sie eine intimere Bindung aufbauen können. Schließlich arbeiten sie allein und nicht zu dritt.“ Aber dieses Alleinarbeiten erzeugt natürlich nicht nur Glücksgefühle sondern vor allem Stress. So muss der Autor alles in einem sein: Kameramann, Tonassistent und Redakteur. „Das kann nicht jeder“, gibt Keller-May zu, „denn die Belastung ist schon enorm“. Das merkt auch Christian Limpert, Reporter bei der „Abendschau“ und seit eineinhalb Jahren VJ. Er dreht ein bis zwei VJ-Beiträge in der Woche und sagt „es ist schon ganz schön stressig, wenn man auch noch selber schneidet“. Limpert hat den zweiwöchigen VJ-Kurs bei der ARD-/ZDF-Medienakademie in Nürnberg gemacht, bevor er als VJ loslegen konnte. Den sollen in den nächsten Monaten auch ein Dutzend „Abendschau“-Mitarbeiter durchlaufen.

Chefkameramann Johann Fischer steht neuer Technik nach eigenen Angaben „immer offen gegenüber“. Aber man müsse mit der neuen Technik auch richtig umgehen. „Das heißt, ich muss mir genau überlegen: Welches Thema setze ich als VJ um? Im Moment steht nach seinem Eindruck nicht die neue Ästhetik im Vordergrund sondern das Sparpotenzial.“ Die Gefahr, dass Kameraleute durch VJs ersetzt werden, sieht er nicht. Da ist er sich mit Matthias Keller-May einig. Dieser hält das für „völligen Quatsch und Panikmache“ – wie im Übrigen auch Christian Jakubetz, Autor des Buches „Crossmedia“. Er schreibt: „Video-Journalismus ist für das klassische Fernsehen in manchen Teilen eine überaus spannende und interessante Alternative; in manchen Aspekten ist er dem gewöhnlichen Team sogar deutlich überlegen. Aber ein vollständiger Ersatz für das Team ist er nicht – und wird es auch nicht werden.“ Und deshalb werden seiner Einschätzung nach beide Formen in Zukunft weiter nebeneinander bestehen. Neben VJs gibt es beim BR noch so genannte „Video-Reporter“. Keller-May: „Wir müssen als Bayerischer Rundfunk in ganz Bayern präsent sein und um die Fläche abzudecken, braucht man viel Geld. Geld, das wir nicht haben.“ Deshalb haben die Regionalkorrespondenten des Hörfunks eine eigene Videoausrüstung, um Aufnahmen für den Nachrichtenblock zu liefern.

Das Image von VJs wandelt sich

Das Hauptaugenmerk liegt aber auf den Videojournalisten und hier gab es in den vergangenen Jahren oft kontroverse Diskussionen. Christian Limpert sagt das Image habe sich geändert: „Früher wurde oft darüber diskutiert, dass man mit VJ-Beiträgen die Qualität kaputt mache und dass man den Cuttern und Kameraleuten die Arbeit wegnehmen würde.“ Heute hätten sich die Befürchtungen seiner Einschätzung nach gelegt. Ähnlich sieht das Chefkameramann Fischer – „die negativen Stimmungen wurden von außen geschürt“. Dadurch seien viele Kameraleute verunsichert worden. Inzwischen sei eine neue Generation herangewachsen, die mit VJs gelassener umgehe, so Fischer.

„Abendschau“-Reporter Christian Limpert kann dem VJ-Dasein viel Positives abgewinnen: „Was mir am Drehen besonders gut gefällt, ist, dass man flexibel ist und eine besondere Nähe zu den Menschen aufnehmen kann.“ Das Wichtigste für einen VJReporter ist seiner Einschätzung nach, dass man mit Menschen umgehen könne. Und er ist nicht der Einzige bei der „Abendschau“, der das offenbar gut kann. So sind neben Christian Limpert auch Rüdiger Kronthaler, Frank Jordan und Julia Schlegel bei den VJs der AS dabei. Für die zehn neuen VJ-Reporter bei der „Abendschau“ sollen demnächst kleine Kameras angeschafft werden. Ob dann alle – auch nach dem VJ-Kurs – dabei bleiben werden, da hat Limpert so seine Zweifel: „Man muss halt auch der Typ dafür sein, es kommt nicht nur darauf an dass man ein guter Journalist ist.“ Grundsätzlich findet der 29-Jährige das Pilotprojekt der „Abendschau“ mutig – und richtig. Wichtig ist ihm noch zu betonen: „VJ muss nicht nach VJ aussehen. Wenn man ein Stativ benutzt und ordentlich arbeitet, merkt man keinen Unterschied zu einem Kameramann.“ Um ganz aktuell zu arbeiten, sei VJ aber ungeeignet. In Zukunft werde das Thema VJ seiner Meinung nach ohnehin eine andere Dynamik annehmen. Das merke er vor allem bei seiner Lehrtätigkeit an der Uni von Bayreuth: „In Zukunft wird sich die Qualitätsfrage nicht mehr stellen, weil die neue Generation von Medienschaffenden wesentlich fitter ist in Hinblick auf Neue Medien.“ Chefkameramann Johann Fischer sagt, dass sich nicht nur Autoren sondern auch einige Kameraleute dafür interessierten, als VJs zu arbeiten. „Wir müssen es schaffen uns gegenseitig zu befruchten. So können wir bei der Ausrüstung Tipps geben und die Kameraleute haben noch Nachholbedarf im journalistischen Bereich.“ Die große Aufgabe für die Zukunft sieht Fischer im Zusammenführen von Produktion und Redaktion.

Es dürfe kein Nebeneinander sondern müsse ein Miteinander sein. „Wir müssen VJs in das große Team einbinden, um das vorhandene Potenzial fürs Programm zu nutzen. Dafür bedarf es vor allem der Kommunikation und Transparenz und die ist im Moment einfach noch nicht so optimal wie sie sein könnte. Hier haben wir noch viel Arbeit vor uns.“ Nach Meinung des VJ-Beauftragten Matthias Keller-May werde die Bedeutung von VJs in Zukunft auf jeden Fall weiter zunehmen: „Es wird in den nächsten Jahren noch mehr VJs geben und auch mehr Formate, die VJ-Beiträge senden.“ Und fügt hinzu, dass genau das die EB-Produktion der nächsten Jahre absichere. „Je mehr Finanzmittel ich einsparen kann, umso mehr kann ich sicher stellen, dass ich weiterhin viel Programm machen kann“, so Keller-May. Eine streitbare These. Die Kontroverse geht weiter.

Interessanter Artikel über Bewerbungsprozedere für Studienstiftung

Februar 20, 2010

http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2010-02/interview-stipendien