Archive for Januar 2010

Der Journalistinnenbund vergibt in diesem Jahr wieder seinen Nachwuchspreis „Andere Worte – neue Töne“ UND ZWAR für einen TV-Beitrag

Januar 29, 2010

Gewürdigt werden  engagierte, in Form und Inhalt bemerkenswerte Arbeiten junger Kolleginnen, die unsere  Realität mit unverkrampftem Blick und dem Bewusstsein für die vielgestaltigen Lebensmuster und unterschiedlichen Bedürfnisse von Menschen wiedergeben. Wegen der erst im September 2010 stattfindenden Jahrestagung verlängert sich die Einsendefrist bis zum 1. Mai 2010. Die einzureichenden Beiträge müssen zwischen dem 1. März 2008 und dem 1. März 2010 gesendet worden sein.

Zugelassen sind fiktionale und non-fiktionale Beiträge, gleich welchen Themas und welcher Länge. Journalistinnen, die am 1. März 2010 nicht älter als 35 Jahre sind, können Beiträge einsenden oder mit einem Beitrag vorgeschlagen werden. Es besteht keine Einschränkung in Bezug auf das Thema, Ressort oder Genre sowie die Länge der Veröffentlichung. Zu einer kompletten Anmeldung gehören neben dem Wettbewerbsbeitrag als Video, auf DVD oder CD das ausgefüllte Anmeldeformular und ein Lebenslauf, alles in sechsfacher Ausfertigung. Unvollständige oder verspätete Einreichungen können nicht berücksichtigt werden.

Nähere Einzelheiten stehen auf der  Website des Journalistinnenbundes www.journalistinnen.de.

Journalist – die Entzauberung eines Berufs: Diskussion mit Prof. Dr. Wolfgang Donsbach am 9. Februar 2010 im Presseclub Nürnberg

Januar 27, 2010

Die Medien waren einmal vierte Macht im Staat und Reporter diejenigen, die wacker soziale und rechtliche Missstände anprangerten und den Politikern auf die Finger klopften. Oder tun sie das etwa heute noch? In den Augen der Öffentlichkeit jedenfalls sinkt das Ansehen von Journalisten stetig. Wie sehr, hat Professor Dr. Wolfgang Donsbach erforscht und in seinem neuesten Buch veröffentlicht.

Was die „Entzauberung eines Berufs“ mit dem Internet, dem gesellschaftlichen Wandel und der politischen Kultur zu tun hat, diskutieren die Gäste des Presseclubs Nürnberg mit Prof. Dr. Wolfgang Donsbach, Lehrstuhlinhaber für Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden,

Wann / Wo: Am Dienstag, 9. Februar 2010, 20 Uhr im Marmorsaal des Presseclubs Nürnberg, NÜRNBERGER Akademie, Gewerbemuseumsplatz 2.

Interessantes und empfehlenswertes Interview in der ZEIT: „Praktika sind wichtig, aber nicht alles“

Januar 26, 2010

Das Aneinanderreihen von Praktika bringt nichts, sagt Hochschulforscher Andreas Sarcletti im Interview. Für den Berufseinstieg zählen Noten, Fach und Studiendauer mehr. Link: http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2010-01/praktika-nutzen-interview

Spinnen ist Pflicht – frische Ideen für Journalistinnen (09.02.)

Januar 26, 2010
Referentin: Anke Meyer-Grashorn, www.freiheit.de
Veranstalter: Journalistinnenbund München
 
Ort: Presseclub am Marienplatz 22 (Eingang über den Fahrstuhl im Bistro)
Termin: Dienstag, 9. Februar 2010
Zeit: Einlass und Netzwerken: 19:00 Uhr, Vortragsbeginn: 19:30 Uhr
Bitte pünktlich kommen. Fahrstuhl (Zugang mit Codekarte) ist ab 19:30 nicht mehr besetzt.
Kostenbeitrag für Nicht-Mitglieder: 5 €, ermäßigt 2 €.
Du spinnst wohl!“ – Wenn Sie mit Ihren Ideen ungläubiges Kopfschütteln ernten, sind Sie auf dem richtigen Weg. Kleiner Trost für alle anderen: In jeder von uns steckt ein Spinnerin! Sie müssen sie nur wach rütteln. 
Anke Meyer-Grashorn ermutigt ihre Zuhörerinnen, der Journalismus-Krise zu trotzen, vermittelt gute Stimmung, Lust auf Neues und Mut, die Zukunft anzupacken. Ihr Vortrag lebt von Beispielen aus der Praxis, von unterhaltsamen Geschichten und starken Bildern.
Wichtig zu wissen: Innovative Ideen sind das Ergebnis eines strukturierten Prozesses, der erlernbar ist. Anke Meyer-Grashorn motiviert, Probleme aus ungewohnten Perspektiven zu betrachten und so neue, andere und am Ende vielleicht bessere Lösungen zu finden. 
Die Zuhörerinnen und Zuhörer erfahren, 
  • welche Voraussetzungen erfolgreiches Spinnen ermöglichen
  • wie Sie das richtige Spinn-Umfeld, Mitspinner und Verbündete finden 
  • warum der Faktor Zeit dabei so wichtig ist 
  • wie Sie sich eine gesunde Einstellung zu Fehlern aneignen
  • wie Sie Spinnbremsen zur Seite räumen können
  • warum Angst auch zu neuen Höhenflügen führen kann.

Buchtipp: Anke Meyer-Grashorn: Spinnen ist Pflicht – Querdenken und Neues schaffen, Allitera Verlag, 2009 

Moderation: 
Karin Hertzer, www.karinhertzer.de, www.bibber-di-bibber.de
Um Anmeldung wird gebeten bei info@karinhertzer.de

Wie überlebe ich die ersten 100 Tage? Tipps von Autorin und Coach Gunda Achterhold

Januar 26, 2010

Die Veranstaltung am Montag, 25. Januar im Münchner Presseclub, sollte Aufschluss geben über Strategien im neuen Job. Dazu hatten der Journalistinnenbund München und die BücherFrauen eine ausgewiesene Expertin eingeladen. Gunda Achterhold heißt sie und hat bereits ihre Kolumnen für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter dem Pseudonym Sonja Streit herausgebracht (Buchtitel: „Fragen Sie den Coach“). Als Coach hat sie dann auch an diesem Abend gewirkt und den 40 anwesenden Frauen jede Menge Tipps für den Berufseinstieg mitgegeben.

Praktisch: Ihr Wissen ist auch als Buch erschienen, so dass man die Ratschläge in Ruhe nachlesen kann. „Im neuen Job – Überlebensstrategien für die ersten 100 Tage“, Sanssouci, für 12,90 Euro.

 „Neues Jahr, neues Glück und vielleicht ein neuer Job?“, so beginnt Gunda Achterhold ihre Ausführungen. Bei der beruflichen Veränderung stellten sich neue Herausforderungen und man müsse sich neu orientieren. Vor allem der erste Tag sei schwierig. Was ziehe ich an? Wo setze ich mich hin? Und warum um Himmels Willen nimmt keiner Notiz davon, dass ich jetzt da bin. „Das ist völlig normal,“ sagt Achterhold, „die anderen arbeiten einfach weiter, für sie ändert sich zunächst einmal nichts“.

1. Rat: Ins Sekretariat gehen und herausfinden wie man das mit dem Einstand macht etc. Und auf keinen Fall: Sekretariat unterschätzen.

„Es gibt natürlich Unternehmen, bei denen es Mentoren oder Paten gibt, aber das ist nicht die Regel“, so Achterhold. Deshalb müsse man selber aktiv werden.

2. Regel: Initiative zeigen und fragen, fragen, fragen. Es darf einem nicht peinlich sein auf die Leute zuzugehen und nachzuhaken, wenn man etwas nicht versteht.

Die „heimlichen Spielregeln“ (wer kann mit wem? etc.) finde man zwar erst im Laufe der Zeit heraus. Aber um nicht gleich sämtliche Fettnäpfchen mitzunehmen ist es ratsam sich einen „Kollegen seines Vertrauens“ (sympathisch, erfahren) herauszupicken und diesem heikle Fragen zu stellen. Das baut Unsicherheiten ab und Selbstbewusstsein auf.

3. Regel: Zuhören und nicht zu viel von sich preisgeben.

„Denn die größten Fallstricke lauern im Zwischenmenschlichen.“ Achterhold meint, man solle sich vor allem nicht vorschnell vereinnahmen lassen und sich in Zurückhaltung üben. Auf keinen Fall dürfe man schlecht über die Kollegen oder den letzten Job sprechen – „denn so was fällt immer wieder auf einen zurück“.

Klar ist auch: Das ist ein Balanceakt. Man will „part of the team“ sein, den Kollegen von sich erzählen, damit sie einen kennen lernen. Aber auf der anderen Seite darf man eben nicht zu viel von sich preisgeben, um sich nicht so angreifbar zu machen. Erhellend sei es, meint Achterhold, sich mal in die Lage der Kollegen zu versetzen. „Zum Beispiel, wenn man als junge aufstrebende Kraft auf ältere Mitarbeiter stößt, die plötzlich um ihre Stellung im Unternehmen bangen.“

4. Rat: Sich im Unternehmen umschauen und Organigramme studieren.

Über den eigenen Tellerrand hinausschauen, lautet das Motto. Um zu wissen: Wer ist wirklich wichtig? Und wer hat wirklich was zu sagen? „Das sind nämlich nicht immer diejenigen, die den teuersten Anzug anhaben.“ Richtige Chefs zeichneten vor allem durch einen souveränen Umgang mit Mitarbeitern aus, erklärt Achterhold. Dabei sei es vor allem wichtig Meetings zu besuchen.

5. Rat: Geh’ in Meetings und lerne.

„Aus Meetings kann man viele Rückschlüsse ziehen, deshalb ist das durchaus eine gute Gelegenheit die Abteilung kennen zu lernen.“ Ein anderes Thema, das Achterhold, an diesem Abend besprochen hat, ist Zeitmanagement. Was macht man, wenn die Ablage überquillt? Ratschlag von der Expertin: ein eigenes System entwickeln die Ablage in den Griff zu bekommen – das koste einmal richtig Zeit, im Nachhinein sei aber viel Zeit dadurch gewonnen.

6. Rat: Prioritäten setzen. Stichwort: ABC-Analyse. Was hat hohen, mittleren oder niedrigen Vorrang? Was kann bis zum nächsten Tag warten? Wichtig, um sich einen Überblick zu verschaffen und Deadlines nicht aus dem Auge zu verlieren.

7. Rat: Realistische Teilziele stecken. Was schaffe ich heute? Damit man sich auch mal am Ende des Tages auf die Schulter klopfen kann…

Ein wichtiges Thema, das Gunda Achterhold noch zum Schluss angesprochen hat, ist: Was tun, wenn es mal kriselt? Am Wichtigsten sei herauszufinden: „Wo läuft es schief?“ Und wenn mal ein Fehler passiere, den sofort aufzuklären, sich zu entschuldigen und weiterzumachen. „Auf keinen Fall in Duckhaltung gehen und abwarten.“ Die Probezeit von sechs Monaten sei schließlich auch dazu da, auf beiden Seiten abzuklären, ob das Verhältnis passt. Und man dürfe nicht vergessen: Jedes dritte Arbeitsverhältnis werde vor Ablauf der Probezeit beendet. „Dabei muss man sich klar machen: Woran liegt es, dass es nicht so gut läuft? Wo ist mein Anteil? Und was kann ich dagegen tun?“

 8. Rat: Trenne Kritik an Sachthemen von der eigenen Person.

Leichter gesagt als getan, denn Kritik nehmen die meisten von uns persönlich. „Aber genau das ist falsch“, sagt Achterhold, „oft stecken Machtspiele hinter einer Kritik oder Unsicherheit“. Seitenhiebe dürfe man einfach nicht persönlich nehmen – „das hilft um sich in Zukunft nicht beleidigt und verletzt zurückzuziehen sondern langfristig mit schwierigen Situationen emotionsfreier umzugehen“. Und das ist gut für alle Beteiligten.

Podcaster und Teilnehmer gesucht für „Umwelt.Bewusst.Sein“ (Deadline: 31. Januar)

Januar 25, 2010

Vom 18. bis 21. Februar 2010 arbeiten Jungjournalisten in München an einem Web-Dossier der besonderen Art: Sie erstellen unter Anleitung von Fachreferenten multimediale Inhalte rund ums Thema „Umwelt und Umweltschutz“. Garantiert Bio.

Damit auch Schülerzeitungen fit gemacht werden für die seriöse und hintergründige Umwelt-Berichterstattung, veranstaltet die Jugendpresse Deutschland zusammen mit dem FOCUS-SCHULE einen viertägigen Umweltworkshop in München.

Junge Journalistinnen und Journalisten zwischen 15 und 25 Jahren erstellen unter fachkundiger Anleitung Audiobeiträge, Grafiken, Interviews, Hintergrundberichte und Videos rund ums Thema Umwelt und Umweltschutz.

Die Ergebnisse werden gesammelt, in Dossier-Form aufbereitet und auf einer eigenen Onlineplattform jungen Medien- und Schülerzeitungsmachern als Recherchematerial zur Verfügung gestellt. Der Workshop ist  kostenlos, die Anfahrtskosten übernimmt die Jugendpresse (50% des Normalpreises mit DB). Infos unter: http://www.jugendpresse.de/projekte-und-veranstaltungen/workshops-und-seminare/web-dossier-umwelt/bewerbung/

Konzepte für einen jungen Journalismus

Januar 25, 2010

Journalismus für Junge muss von jungen Journalisten gemacht werden. Nach diesem Konzept sind die Redaktionen von „on3“, „zeitjung.de“ und „utopia.de“ besetzt. Während andere Medien über das Publikum von morgen nachdenken, wollen sie schon heute genau diese Generation ansprechen. Ein Redaktionsbesuch und eine Diskussion über Zukunftskonzepte.


Das Publikum dort abholen, wo es ist – so lautet eine vielzitierte Floskel. Bei einem Besuch in der Redaktion von „on3“, dem Jugendprojekt des Bayerischen Rundfunks, sieht man, wie das funktionieren kann. Überall hängen Plakate von Musikfestivals, die „on3“ begleitet oder veranstaltet. Man sieht auch Bilder vom „Südwild-Bus“, mit dem „on3“-Reporter jede Woche eine andere bayerische Stadt besuchen und mit jungen Menschen vor Ort das Programm gestalten. Mirjam Piniek, Multimediakoordinatorin bei „on3“, führt die Gruppe aus Mitgliedern der Fachgruppen Junge und Online durch die Redaktion, wo „Fernsehen und Radio im Internet“ gemacht werden. Die Zielgruppe ist sehr verwöhnt, weiß Piniek. Wackelige Videos  kämen demnach gar nicht gut an. Neben professionellen Videos ist der 33-Jährigen wichtig, die User bei den Themen wirklich mitreden zu lassen. „ „Viele meinen, User wollen nur schnell was abgeben“, sagt sie. „Dabei sind ihnen Thesen wichtig, sie wollen bei Themen mitreden.“ Also holt sich „on3“ die Themen direkt aus der Lebenswelt des Publikums.

Bei einer Podiumsdiskussion geht es danach um die Konzepte zweier weiterer junger Onlineportale. Daniel Überall von „utopia.de“ stellt die „Plattform für bewussten Einkauf“ vor. Er verteidigt die Zusammenarbeit mit Firmen. „Zukünftig werden sich Inhalte von Medium und Autor entkoppeln“, meint Überall. Es gebe „unfassbar gut informierte User“, die dabei als „watchdog“ der Journalisten auftreten. Tobias Tzschaschel von „zeitjung.de“ glaubt nicht an die Trennung von Inhalt und Autor. Er betont vor allem, dass der Journalist „immer selbst in der Zielgruppe stecken muss“. Sein Ziel ist, mit „zeitjung.de“ die erste Online-Ausbildungsredaktion in Deutschland zu werden. Doch auch hier ist ein Geldgeber im Hintergrund noch nötig, im Fall von „zeitjung.de“ ist das eine Werbeagentur.

Ausschreibung Journalistenpreis des EU-Parlaments (bis 31.3.10)

Januar 22, 2010

Die Bewerbungsfrist für den Journalistenpreis des Europäischen Parlaments endet am 31. März 2010. Ausgezeichnet werden herausragende journalistische Arbeiten, die zum besseren Verständnis aktueller europäischer Themen sowie der Funktionsweise und Politiken der Europäischen Union beitragen. Der Journalistenpreis ist in die Kategorien Print, Radio, Fernsehen und Online unterteilt und mit jeweils 5.000 Euro dotiert.

Anmeldungen sind innerhalb dergenannten Frist per Online-Bewerbung möglich, eine Zusendung per Post an das deutsche Informationsbüro des Europäischen Parlaments ist auch möglich. Jeder Beitrag muss in dreifacher Ausfertigung eingereicht werden, ebenso eine Zusammenfassung (ca. 4000 Zeichen) und Angaben zur Person mit vollständigen Kontaktdaten. Die Beiträge müssen zwischen dem 1. Mai 2009 und 31. März 2010 veröffentlicht worden und in einer der offiziellen Amtssprachen verfasst sein. Die Teilnehmer müssen darüber hinaus Staatsangehörige eines EU-Mitgliedstaates und hauptberuflich tätige Journalisten sein.

Journalisten, die teilnehmen möchten, finden nähere Informationen, das Reglement sowie das Online-Formular für die Teilnahme am Wettbewerb unter www.eppj.eu.

Bis Anfang Februar bewerben für Türkei-Reise

Januar 22, 2010

Die Robert Bosch Stiftung und das KulturForum TürkeiDeutschland bieten im Frühjahr 2010 das fünfte „Journalistenprogramm zur Vertiefung der deutsch-türkischen Beziehungen“ für Redakteure und Journalisten deutscher Medien an. Bewerbungen mit Arbeitsproben und einer Bescheinigung Ihrer Redaktion bitte per Mail an journalistenprogramm@das-kulturforum.de oder auf dem Postweg an KulturForum TürkeiDeutschland, Stichwort „Journalistenprogramm“, Niederichstr. 23, 50668 Köln.

Für Rückfragen: Telefonnummer 0221 12 09 06 80. Weitere Informationen zum Programm unter www.das-kulturforum.de Entscheidungen über die Teilnahme erfolgen Anfang Februar 2010.

Online Befragung zu Praktikumserfahrungen

Januar 22, 2010

Die Leipziger Journalistikstudentin Alexandra Hilmer sammelt online Eure Erfahrungen mit Praktika im Medienbereich. Für ihre Diplomarbeit wird sie die Antworten auswerten. Wer noch bis zum 1. Februar 2010 an der Umfrage teilnehmen will, klickt bitte mal hier : http://www.unipark.de/uc/L_UniLeipzig_Hilmer_EL/30a8/